Autofrei, flach, beste Wegqualität

und mit neuen Fahrrädern…
Direkt am Oder-Havel-Radweg gelegen, 200m vom Bahnhof entfernt, ist bei uns ein guter Startpunkt für kleine oder auch größere Radtouren.
Und das Beste: immer autofrei in toller Natur, oft am Wasser entlang, ausgezeichnete Wegqualität (meistens Asphalt, ansonsten fester Waldboden).
Gute Ausschilderungen und das Knotenpunktsystem machen die Orientierung einfach.

 

Werbellinsee

Die besonders schöne Tour führt erst entlang dem Finowkanal, dann durch oder um das Örtchen Marienwerder über Rosenbeck und Eichhorst bis zum Werbellinsee.

Liebenwalde

Entspannte Tour. Erst durch das schöne Zerpenschleuse und dann durch den Wald bis nach   Liebenwalde.

Entlang dem Finowkanal

Immer am 400 Jahre alten historischen Finowkanal entlang mit den handbetriebenen Schleusen bis nach Niederfinow zum Schiffshebewerk.

Biesenthal

Erst dem Finowkanal folgen und dann auf dem Berlin-Usedom-Radweg nach Biesenthal.

Weitere Tourenvorschläge  auf den Seiten vom Naturpark Barnim.  Erklärungen zum Knotensystem findet man hier

 Liebenwalde

Vom Bootshaus dem Oder-Havel-Radweg nach links folgend überquert man nach etwa 500m die Fußgängerbrücke über den Oder-Havel-Kanal. Der Radweg führt dann über etwa 3,5km immer am Finowkanal (Langer Trödel) entlang durch Zerpenschleuse.  Zerpenschleuse ist gekennzeichnet durch kleine schöne Schifferhäuschen am Kanal. Etwa 1km hinter  dem Dorf geht  der Radweg dann vom Kanal weg und führt durch den Wald auf asphaltierter Fahrradstraße.

Kurz vor Liebenwalde kommt der Radweg dann wieder an den Kanal und trifft dann am Stadthafen auf den Berlin-Kopenhagen-Radweg. Im Stadthafen gibt es eine gute gastronomische Versorgung.
Die Tour kann auf dem Berlin-Kopenhagen-Radweg entweder in Richtung Oranienburg oder in die andere nach Zehdenick (entlang dem Voßkanal) verlängert werden.

Werbellinsee

Die besonders schöne und abwechslungsreiche Tour kann man bis zum Werbellinsee machen oder auch beliebig abkürzen.
Das idyllische Örtchen Rosenbeck wie auch Eichhorst sind allemal eine Tour wert.  In beiden Orten kann man das Schleusen beobachten.
Oder die Tour wird verlängert am Werbellinsee entlang nach Altenhof.
Umfangreiche gastronomische Versorgung gibt es sowohl in Eichhorst wie auch in Altenhof.

Vom Bootshaus dem Oder-Havel-Radweg nach rechts folgend, vorbei an der Schleuse Ruhlsdorf, immer am Finowkanal entlang kommt man nach Marienwerder. An der Brücke (39) in Marienwerder müssen wir uns entscheiden, ob wir durch den Ort Marienwerder fahren (also links über die Brücke) oder den kleinen Schlenker über die Schleuse Grafenbrück (97) machen. Beide Wege kommen vor der Brücke über den Oder-Havel-Kanal (40) wieder zusammen. Wir sind ab dann auf dem Berlin-Usedom-Radweg.

Diesem folgend durch den Wald kommt man nach Rosenbeck (80). 1km geht es auf einer sehr verkehrsberuhigten Straße bis zur Kreuzung (70) und ab da wieder auf straßenbegleitenden separaten Radweg nach Eichhorst. Von hier geht es wieder direkt am Finowkanal nach Wildau am Werbellinsee (98). Es lohnt sich noch ein Abstecher rechts  entlang des Sees auf einem festen Waldweg nach Altenhof (41). Links des Sees führt der Berlin-Usedom-Radweg nach Joachimsthal (49). (vor Joachimsthal größerer Anstieg)

Entlang dem Finowkanal bis Niederfinow

Immer entlang dem historischen Finowkanal, vorbei an 10 historischen Schleusen, durch Eberswalde bis nach Niederfinow. Eine abwechslungsreiche Tour bis zum Schiffshebewerk Niederfinow. (etwa 34km). Beliebig verkürzbar.

Auf dieser Tour bleiben wir immer auf dem Oder-Havel-Radweg und starten vom Bootshaus aus nach rechts. Zunächst führt die Tour immer am Finowkanal entlang bis zur Schleuse Grafenbrück (97). Von hier geht es durch den Wald auf einem gemeinsamen Weg mit dem Berlin-Usedom-Radweg bis dieser in Richtung Berlin abzweigt (95).  Dem Oder-Havel-Radweg weiter folgend kommen wir unter der Autobahn durch, an einem Solarfeld und dem Luftfahrtmuseum vorbei nach Finowfurt zur Schleuse Schöpfurth (94). Ab hier geht es dann wieder direkt am Finowkanal weiter.

Meist ist der Weg sehr bewaldet und man merkt großenteils nicht, dass man einer Stadt vorbeifährt. Ein Halt am Familiengarten (91) ist lohnenswert. Stadtfeeling bekommt man bei der Stadtschleuse und hier kann man auch den Finowkanal überqueren für einen kleinen Abstecher in die Stadt. Zu empfehlen ist Bäcker Wiese oder Café Gustav am Markt. Danach geht es durch schöne Landschaft bis nach Niederfinow. Man kann den Ort noch durchradeln, um das auf jeden Fall sehenswerte Schiffshebewerk zu besuchen.

Biesenthal

Entlang dem historischen Finowkanal bis zur Schleuse Grafenbrück und dann auf dem Berlin-Usedom-Radweg in Richtung Berlin bis nach Biesenthal. (etwa 17km).

Mehr Details sind in Arbeit.